Über mich

Hallo, ich bin Erdal.

Ich bin 38 Jahre alt und lebe in Mannheim. Ich bin seit über 10 Jahren in der SAP-IT Beratung im Lagerlogistikumfeld tätig. Meine Reise in die digitale Welt hat mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim begonnen. Gerade die Intralogistik ist das spannende Umfeld, in welchem die Digitalisierung relativ früh begonnen hat. Noch bevor der digitale Wandel zu seinem Namen Industrie 4.0 gekommen war, fanden mobile Geräte und Automatisierung vermehrt Einzug in Lägern und Distributionszentren.

Aber eigentlich wollte ich etwas ganz anderes erzählen. Schon immer habe ich mich für Themen wie Lernen und Motivation, Gesundheit und Stress und vieles mehr interessiert. In den letzten Jahren habe ich einige populärwissenschaftliche Bücher zu diesen Themen mit großer Begeisterung gelesen. Zusammenfassend habe ich für mich die wissenschaftliche Psychologie im Kontrast zur allgegenwärtigen Alltagspsychologie entdeckt. Mit dem Studium der Psychologie (B.Sc.) an der FernUni Hagen widme ich mich meinem Hobby, zusammen mit einer riesigen deutschlandweiten Community.

In meinem bisherigen Berufsleben habe ich mir folgende “Best practice” zu Eigen gemacht. Sammeln, strukturieren und kommunizieren von Wissen und Abläufen im Team. Ein natürliches “Nebenprodukt” meines Studiums und den Klausurvorbereitungen werden sein: Zusammenfassungen, MindMaps, Eselsbrücken 🙂 und vieles mehr. Gerne möchte ich diese Ausarbeitungen auf meiner Homepage für andere Studenten und Interessenten teilen.

Wofür steht P-WERT?

Die Psychologen und Statistiker unter euch werden sofort die Anspielung auf den p-Wert (nach R. A. Fisher) wiedererkennen. P-WERT ist vor allem ein Akronym für das was diese Homepage und Blog bezwecken möchte.

  • Psychologie
  • Wissen
  • Erkennen
  • Reflektieren
  • Teilen

Die – wissenschaftliche – Psychologie ist nur soviel Wert, wie sie auch in die Köpfe der breiten Masse angelangt. Also steht am Anfang der Wissenserwerb. Mit dem gelernten können wir Phänomene im Alltag und der Arbeit wiedererkennen. Vielleicht sollten wir vor dem nächsten stressigen Arbeitstag kurz Innehalten und Reflektieren: Häufig reicht es schon suboptimale Verhaltensmuster zu erkennen, um aus dem Hamsterrad auszusteigen. Nicht selten sind es mentale Barrieren oder Treiber, welche nur in unserem Kopf existieren, die uns das Leben schwer machen. Am Beispiel von Arbeitsstress könnte es die überzogene Perfektion sein… . Wer zusätzlich noch die Welt verbessern möchte, kann mithelfen psychologisches Wissen und Kompetenz zu teilen und zu vermehren.